Die Ausgangslage: KI klingt nach Tech, nicht nach Baustelle
Baumeister Kevin Mauch von der BBB Mauch GmbH kennt sich mit Statik aus, mit Bauprojekten, mit Teamführung. Aber KI? Das klingt nach Silicon Valley, nicht nach Baustelle.
Sein Team hatte keine KI-Erfahrung. Der Begriff allein wirkt für Bauingenieure abstrakt und techniklastig. Trotzdem war klar: Irgendwas passiert da draußen mit KI, und man sollte wissen, ob es für den eigenen Betrieb relevant ist.
Der Workshop-Einstieg: Erst die Spielregeln, dann die Praxis
Der Workshop startet mit zwei Themen, die auf den ersten Blick nicht spektakulär klingen, aber entscheidend sind: Datenschutz und rechtlicher Rahmen. Was darf man, was nicht, worauf muss man als Unternehmen achten?
Das ist deshalb so wichtig, weil KI-Tools in den meisten Unternehmen längst im Einsatz sind, oft ohne dass es eine klare Regelung gibt. Mitarbeiter probieren ChatGPT auf eigene Faust aus, wissen aber nicht, welche Daten sie eingeben dürfen. Geschäftsführer merken, dass sich etwas verändert, haben aber keinen Überblick. In der Branche nennt man das Schatten-KI, und es betrifft fast jedes Unternehmen.
Im Workshop klären wir das von Anfang an: Gemeinsam erstellen wir eine interne KI-Richtlinie. Mitarbeiter bekommen die Sicherheit, dass KI-Nutzung nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht ist, in einem klaren, datenschutzkonformen Rahmen. Und das Unternehmen weiß, wo die Grenzen liegen.
Der praktische Teil: Custom GPTs für den Arbeitsalltag
Im zweiten Block wird es dann richtig produktiv. Gemeinsam sammeln wir wiederkehrende Tätigkeiten und bauen dafür maßgeschneiderte Custom GPTs.
Das sind keine theoretischen Übungen, sondern echte Aufgaben aus dem Alltag eines Bauunternehmens. Routinearbeiten, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen und den gleichen Output brauchen: Angebote, Berichte, E-Mails, Dokumentationen.
Was dabei entsteht: KI-Assistenten, die auf Knopfdruck liefern, was sonst eine halbe Stunde gedauert hat. Jeder Teilnehmer geht mit funktionierenden Tools nach Hause, die sofort im Alltag einsetzbar sind.
Das Ergebnis: Vom Skeptiker zum täglichen Nutzer
Der Mehrwert war für Kevin sofort sichtbar. Nicht erst nach Wochen oder Monaten, sondern direkt am Ende des Workshop-Tages.
- Sofortige Amortisierung: Die tägliche Zeitersparnis durch die Custom GPTs macht den Workshop-Beitrag schnell wett.
- Team nutzt KI täglich: Offiziell, sicher und produktiv, mit klarer Richtlinie.
- Begeisterung im Team: Die Teilnehmer haben gesehen, was möglich ist, und wollen die Digitalisierung aktiv weiter vorantreiben.
Was Kevin sagt
“Ich habe mit Hartmut Wernisch im Bereich KI-Strategie und -Implementierung zusammengearbeitet und war beeindruckt von seiner fachlichen Tiefe und seinem strukturierten Vorgehen. Er versteht es, komplexe Themen rund um künstliche Intelligenz, auch für uns Bauingenieure, verständlich zu machen und gleichzeitig praxisnahe Lösungen zu entwickeln, die echten Mehrwert schaffen. Empfehlenswert besonders für Unternehmen, die ihre Digitalisierung strategisch und zukunftsorientiert vorantreiben möchten.”
Kevin Mauch, Baumeister, BBB Mauch GmbH
Für wen das interessant ist
Wenn dein Team schon KI-Tools nutzt (oder du vermutest, dass sie es heimlich tun): Du bist damit nicht allein. In den meisten Unternehmen gibt es bereits Schatten-KI. Die Frage ist nicht ob, sondern wie du das kanalisierst.
Ein Workshop-Tag reicht, um vom ungeregelten Ausprobieren zu einer klaren KI-Strategie zu kommen. Mit Richtlinie, mit funktionierenden Tools und mit einem Team, das weiß, was es tut.
Klingt interessant? Schreib mir oder buch ein kostenloses 15-Minuten-Gespräch. Ich erklär dir, ob und wie ein Workshop für dein Unternehmen Sinn ergibt.
Alle Details zum KI-Einführungsworkshop findest du auf der Workshop-Seite.